Wohn-Story

Den Herbst genießen – mit „CAMBUSA WINE“ von RIVA1920

Den Herbst und seine kulinarische Vielfalt genießen – Diesmal mit einem Glas Wein aus dem „CAMBUSA WINE“ von RIVA 1920

Er ist wieder da, der Herbst, der uns, wenn es draußen kälter und windiger wird, förmlich nach innen in unser harmonisches zu Hause zurückziehen lässt. Gerne genießen wir dabei auch das Zusammentreffen mit unseren Allerliebsten, sitzend um den runden oder langen Tisch, während wir gemeinsam kochen, reden und schlemmen.

Zu einem guten Essen gehört a priori das ausgewählte und wohltemperierte Glas Wein! Denn Wein begeistert – im Glas und ohnehin als interessantes Tischgespräch.

Es geht absolut auch ohne Keller, die Temperaturschwankungen, welche als größte Feinde des Weines gelten, auszuschalten und die richtige Aufbewahrungs- und Trinktemperierung herbeiführen zu können. Der Weinschrank „CAMBUSA WINE“/JUMBO von RIVA1920 mit integriertem Weinkühler bietet Komfort und Ambiente für jede/n Wein- und GenussliebhaberIn:

Hinter den beiden um 180 Grad drehbaren Türen schafft der Mehrzweck- bzw. Weinschrank CAMBUSA WINE/JUMBO von RIVA1920, überwiegend gefertigt in massiver Eiche gedämpft, mit seinem eingebauten Weinkühler, der LED-Beleuchtung und vielen anderen Extras optimalen Komfort für den/die WeinkennerIn. Die geradlinige und schlichte Formensprache, eine ausgesprochen formschöne Inneneinteilung sowie der Duft nach Massivholz und den dazugehörigen natürlichen Ölen verleihen Atmosphäre und Wohlbefinden rund um Ihre private Genusszone. Ein wahres Ambiente italienischer Massivholz-Kultur.

Geht es um Wohlfühltemperaturen für Weine, so sind es die jungen, leichten Weißweine, die Temperaturen von 8° – 9° mögen. Gehaltvollere Weißweine sollten etwas wärmer, bei ungefähr 11°, getrunken werden. Für Rotwein stellt Zimmertemperatur die perfekte Voraussetzung dar, wobei die Empfehlung aus Zeiten stammt, in denen eine Raumtemperatur um die 16° bis 18° lag.

Anstelle eines möglichen Wein-TIPPS, den wir gerne unseren geschätzten Tübinger Wein-Fachkollegen überlassen, abschließend ein KULTUR-TIPP: Gönnen Sie sich eine Wanderung durch den württembergischen Weinberg Strümpfelbachs. Beginnend am Haus des Bildhauers Karl Ulrich Nuss treffen Sie während eines 1,5 stündigen Wanderrundwegs durch die Weinberge auf eine Vielzahl von außergewöhnlichen Bronzefiguren, ein wahrer visueller Herbstgenuss.

Wir im Einrichtungshaus TAUSCH freuen uns über Ihr Interesse am heute vorgestellten „CAMBUSA WINE“ – und grüßen Sie herzlich bis zum Wiedersehen.

Bleiben Sie gesund!

Von |2020-09-18T19:35:47+02:0018. 09. 2020|Wohn-Story|0 Kommentare

Den Herbst einfangen – „auf dem Teppich bleiben“ mit MIINU

Den Herbst und seine Buntheit einfangen, die Sinne anregen, die Seele baumeln lassen … und dazu ganz einfach auf dem Teppich bleiben z.B. mit Miinu.

Den Herbst in seiner Buntheit, Vielfalt in Blüten, Blättern, Samen und Kapseln und seinen kulinarischen Gaben aufzunehmen und diesen in facto genießen zu lernen bedeutet, dem ganz persönlichen zu Hause in dieser besonderen dritten Saison 2020 einen neuen Sinn zu geben. Darin spiegeln sich auch Wohnen, Leben und Einrichten von ihrer allerschönsten Seite:

Es ist die warme Farbpallette der Erd- und Gewürztöne, die den edlen Texturen, z.B. Teppichen in Wolle, Seide, Bambus und Hanf, die Ihrer privaten Lounge-Zone Wohlgefühl und Wertigkeit verleihen. Schließlich sorgt der Esstisch, um den herum wir uns in der dunkleren Jahreszeit gerne mit den Allerliebsten verabreden und an dem die Abende ausgedehnt und die Begegnungen ihrer eigenen Dynamik folgend, für Gemeinschaft und Eingebundenheit.

Lassen Sie uns gemeinsam in dieser und den nächsten Wohn-Storys intensiver über den Herbst und die Impulse für ein Mehr an Wohlbefinden für Ihr Hause, d. h. über Wohnen und Leben, nachdenken!

Im Mittelpunkt steht heute das Thema „Rund um den Teppich“ und die Fragestellung: Inwiefern kann ein Teppich z.B. in der Lounge-Zone auch unter den Aspekten von Gesundheit und Nachhaltigkeit, Wärme und Wohlbefinden schaffen und worauf ist dabei zu achten?

Die geeignete Größe hängt zunächst von den räumlichen Gegebenheiten und dem Bezug der Lounge-Zone zum Gesamtraum ab. Ob Ihre Lounge-Zone durch den Teppich geerdet und unterstützt, zumindest optisch vergrößert wird, das entscheidet darüber, ein etwas größeres Teppichstück zu wählen und dieses so zu platzieren, dass Teile der Sitzmöbel draufstehen und der Teppich dennoch zu allen Seiten des Raumes die Abgrenzung der Zone darstellt.

Wird dem textilen Wohnelement die Funktion zugeschreiben, das Lounge-Arrangement zu schmeicheln, in gewisser Weise zu veredeln und somit dem Wohnen Wärme und Behaglichkeit zu verleihen, so kann dieses im Verhältnis zum Raum auch kleiner sein oder um nicht zuletzt eine gewisse Spannung zu erzeugen, zum Sitzelement auch asymmetrisch verortet werden.

Warum soll ein rundes Wohn- oder auch bauliches Element nicht auch mal den Kreis, den runden Teppich, zu seiner Vervollkommnung verdienen? Entscheidend sind für uns immer die architektonischen Gegebenheiten sowie auch Türen im Sinne der Gestaltung harmonischer Zu- und Übergänge.

Die perfekte Wahl des Teppichs hängt zunächst von der Beschaffenheit und Struktur des Sitzelementes und dessen Bezug ab, vom Belag des Bodens und selbstverständlich spielen bei uns Herkunft, Verarbeitung und insbesondere Ihre Gesundheit eine wesentliche Rolle. Regionale, vorwiegend europäische Produkte, sowie ein schadstofffreier Transport haben bei uns eine hohe Priorität!

Weil ein Teppich unter dem Fußende des Bettes, zentriert oder asymmetrisch platziert, Ihnen den Ein- und besonders den Ausstieg am Morgen so angenehm wie möglich machen soll, beraten wir Sie über Beschaffenheit, Größe und vor allen Dingen über die Ausrichtung und Lage des neuen Wohlfühlstückes rund um Ihr Bett.

Böden aus Holz oder Stein, meist sogar wärmezugeführt, sind an sich äußerst ästhetisch und von Natur aus vollkommen. Doch kann neben akustischen Aspekten besonders jedoch aus architektonischen Gründen, ein Teppich den Raum in seiner Struktur ordnen und ihm Zentrierung und damit Aura verleihen. Somit kommt dem Teppich auch die Aufgabe zu, Ihrer persönlichen Genusszone, Ihrem Arrangement von Tisch und Stühlen, Erdung und Zentrierung zu verleihen.

Das neue Stück Teppich, das den Essbereich unterstreichen und wohlig machen soll, wird bei uns im Einrichtungshaus in seiner Ausführung und Beschaffenheit ganz und gar entsprechend der individuellen Ansprüche und Vorlieben unseres Kunden, aber auch den gesundheitlichen und umweltfreundlichen Anforderungen entsprechend in der perfekte Größe eruiert und entwickelt. Übrigens, für ein bequemes Sitzen und Aufstehen berechnen wir an jeder Tischkante, an der Stühle stehen, 60 bis 70 cm Teppichzugabe damit die Stühle beim Besitzen und sich Erheben „auf dem Teppich bleiben“.

Zurück zum Herbst: Aus meteorologischer Sicht beginnt dieser am 1. September. Kalendarisch liegt der Herbstbeginn 2020 auf dem 22.September. – Noch bleibt uns etwas Zeit, uns an der Besonderheit des Herbstlichtes und dem wohl untrüglichsten und uns zugleich am wohl schönsten Zeichen des Herbstes, den bunten Blättern in Rot-, Gelb-, Orange- … Tönen zu erfreuen.

Inspiriert von dieser Farbvielfalt ist auch die Farbpalette des Herbstes 2020: Es sind Gelb-, Gold-, Orange-, und Rot- bzw. Beerentöne, dazu satte Braunnuancen, mal kombiniert mit einem helleren oder auch dunkleren Blau. Weil diese Farbpalette in eher pudrigen, erdigen Tönen und in gedämpfter Variante gehalten wird, birgt das Vorteile, denn in deren Farbennuancen liegt eine leichtere Kombinierbarkeit im Mix an Strukturen und Texturen und schafft sanfte und angenehme Übergänge in Ihrem Interieur.

Lassen Sie sich sinnlich und emotional auf den Herbst 2020 und eine neue, am Vorbild der Natur orientierte und geschaffene Farb- und Materialwelt ein. Holen Sie sich ein Mehr an sanftem Wohlbefinden und Stimmigkeit in Ihr zu Hause, zunächst mit einem neuen Stück Wohligkeit, einem Teppich!

Übrigens bieten wir ab sofort im Einrichtungshaus, oder gerne auch bei Ihnen zu Hause, unseren Service des PRIVATE-SHOPPING an!

Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen!

So schön kann KUNST sein – „Hilfe, das Bild hängt schief“

„Hilfe, das Bild hängt schief!“ Nicht mit der „Leisten- oder Fadenhängung“ – So schön kann KUNST sein.

Warum die mit Kunst gestaltete Wand, auch wenn sie nicht die eigene ist – und vielleicht gerade deshalb – zur absoluten Herausforderung werden kann?

Eigentlich kann KUNST doch so schön sein. – Was die Stuttgarter Redakteurin Daphna Ute Wildemann in ihrem Hamburger Hotelzimmer unmittelbar vor ihrem Interview mit Hadi Teherani geradezu emotional „ergriff“, beschreibt sie wie folgt:

„Das Bild hängt schief!“ “Ich finde Bilder aufhängen schwierig. Nicht die Tätigkeit an sich, sondern die Fakten, die ein Bild an der Wand schafft. Hängt es erst einmal, fühlt sich das so unendlich endgültig an wie ein Eheverspechen. Und da geht’s ja schon los. Nicht falsch verstehen, ich liebe Bilder. […] Und da hing es nun, das Bild im Bad. Ein Poster von Twiggy in schwarz-weiß, umzäunt von einem unterarmdicken Bilderrahmen an der Wand über dem Spülkasten in meinem Hotel in Hamburg. Und das Bild hing schief. Das arme dünne Mädchen mit Augen wie ein Kälbchen hatte Schlagseite wie ein Leichtmatrose auf Landgang. Ich konnte mich nicht entscheiden, schaue ich in die Minibar oder bringe ich diese Sache hier in Ordnung. Ich entschied mich für die Ordnung. Kann man ja so nicht lassen. Kaum geradegerückt, rutschte das renitente Ding wieder seitlich nach unten. Vorsichtig half ich nach, doch es nützte nichts. Fast wäre ich zu spät zu meinem Interview mit Hadi Teherani gekommen. Und da ich ein ehrlicher Mensch bin, hätte ich erklärt, dass der Grund für mein Zuspätkommen ein schief hängendes Bild von Twiggy im Bad über meinem Spülkasten in meinem Hotel gewesen sei. Meinen Sie, der Mann hätte mich da noch ernstgenommen?
Um nicht noch des Nachts der Versuchung des schief hängenden Bildes zu erliegen und in einen unheilvoll gurgelnden Strudel der Auflösung aller Ordnung zu geraten, hängte ich das Bild ab und knipste das Licht aus. Soweit kommt das noch. Kann ja jeder machen, was er will. Aber nicht, wenn ich das sehen muss.“

Jetzt hängt das Bild wieder gerade und die Welt ist in Ordnung…

Mit der Fadenhängung sind Bilder schnell austauschbar und mühelos auf die passende Höhe korrigiert und präsentiert. Die dazu benötigte Bilderschiene bringen wir an der Deckenunterkante an. Beliebig können kleine durch eine Klemmschraube höhenverstellbare Haken entsprechend der Bilderanzahl gesetzt werden. Die Bilder, einzeln an unsichtbaren Fäden mobil gehängt, können somit nach Bedarf gewechselt werden. Eine spannende Herausforderung für Kunstliebhaber, die darüberhinaus Abwechslung lieben.

Abwechslung und eine spannungsreiche Wandgestaltung schaffen auch Bilderleisten, die fest an der Wand installiert werden. Die Spannung kann erhöht werden, indem die Rahmen in der gleichen Holzfarbe wie die Wandfarbe gestaltet werden. Dasselbe gilt für eine Holzleiste und den passenden Holzrahmen. Warum dieses Ensemble nicht mit kleinen figuralen Exponaten ergänzen, wie es die nachfolgende Über-Eck-Hängung zeigt? Dabei stehen die zusätzlichen Exponate auf kleinen Wandpaneelen.

Unser nächster TIPP für eine perfekte Wandgestaltung mit Kunst ist „KUNST In-LINE“, dicht an dicht gehängt oder auch gestellt. Ob stehend auf dem Sideboard oder am Boden, in horizontaler Linie als „LINIE-UP“ vom Boden bis zur Decke. Diese gelungene Unterbrechung fordert Aufmerksamkeit und löst Begeisterung über das Auge des Betrachters aus. – Weil wir es anders aber besonders lieben!

Haben wir in der Serie der Wohn-Storys „So schön kann Kunst sein“ am 5.6.2020 mit der Bilderhängung „KUNST um die Ecke“ begonnen – damals die Inneneckgestaltung gezeigt, schließen wir diese Serie mit der Außeneckgestaltung ab:

Wenn nun KUNST im Bereich Wohnen und Leben so schön sein kann, stellt sich für uns am Ende dieser Wohnstory noch eine zentrale Frage: Wo verläuft die Grenze zwischen Kunst und Design? Wäre das nicht eine Frage, über die es sich nachzudenken lohnt?

Keine andere als die in Buenos Aires geborene, in Milano Industrial-Design studierte und in Como lebende und schaffende Künstlerin Alek O kann uns dazu eine treffendere Antwort geben: „Designer gestalten Objekte, die man benutzen soll. Sie entwerfen neue Dinge. Dazu betrachten sie diese von allen Seiten, denken darüber nach und verbessern sie immer wieder. – Künstler machen es genauso. Sie gehen um ihr Werk herum und denken darüber nach. Aber sie haben einen entscheidenden Vorteil: Sie interpretieren die Dinge, die die Designer schon entworfen haben, ganz anders und neu. Die große Freiheit liegt also darin, frei von der Verantwortung zu sein, dass das eigene Objekt benutzbar sein muss.“

Erfreuen Sie sich an Kunst, besonders Ihren Kunstschätzen, an Wohnen und Leben und der einmaligen Symbiose dieser!

Für Ihre individuellen KUNST-Schätze entwickeln wir gerne die perfekte Lösung, die dem Wert dieser Ausdruck und Würde verleiht, was schließlich zu einem Gefühl des Wohnens und Lebens führt, die Sie selbst und Ihre Lieben immer wieder neu zum Staunen anregt.

So schön kann Kunst sein! – Nehmen Sie uns beim Wort!

Ihr Einrichtungshaus TAUSCH

Literaturangabe:   Wildemann, D.U., (2020): „Das Bild hängt schief!“ In: Wohn!Design 4/2020, S. 62

So schön kann KUNST sein – Die perfekte Wandgestaltung

So schön kann KUNST sein… „PETERSBURGER“ für Fortgeschrittene und NEX-BOX von PIURE

Was tun, die private Kunstsammlung wird uferlos? Exakt diesem Luxusproblem und der einst am Zarenhof daraus entwickelten und so brillanten Lösung verdanken wir die Petersburger Hängung.

… WIR LIEBEN KUNST bedeutender zeitgenössischer und die der alten Meister, besonders die Originale. Zeitweise erfahren wir uns geradezu positiv amused, weilend in den Tempeln der visuellen Musen, den Gemäldesammlungen.

Was aber ist mit der Kunst, die wir persönlich in unserem zu Hause besitzen, gerade zu „an“-sammeln? Sind diese unverwechselbaren, vielfältig mit Erinnerungen gekoppelten oder Sehnsüchte bindenden Sammlungen nicht eine der vielleicht geradezu positiven Herausforderungen in Zusammenhang mit Wohnen, Leben und Einrichten?

Warum nicht? Doch zu gut kennen wir dieses Hin- und Hergerissensein zwischen „Stellen“, oder „Weg-Stellen“, „Hängen“ oder eher doch nicht! … Wird dem Kunstwerk, alleine als Solo, in Reihe oder übereinander als Line-Up gehängt … oder ihm gekonnt im Rudel als Ensemble gehängt, die volle Aufmerksamkeit zugestanden?

In der TAUSCH-Wohn-Story ROSA -ART vom 05.06.2020 war es die ÜBER-ECK-HÄNGUNG, die in Zusammenhang mit den Künstlern David Shrigley und India Mahdavi und dem Londoner Feinschmeckerlokal „Klesh“ erläutert wurde.
Heute nach der Sommerpause endlich zwei weitere Varianten der Kunst-Hängung:

DIE PETERSBURGER- sowie ein paar TIPPS für die SOLITÄR-HÄNGUNG.

Was ist eine Petersburger Hängung?

Äußerst Up-to-Date und überzeugend ist sie im Sinne von „Kunst im Rudel“. In Anlehnung an den Kunstreichtum der Eremitage in St. Petersburg, der sog. Salonhängung, steht nicht das einzelne Bild im Fokus, sondern das nach seiner Weise aus dicht an dicht gehängten Kunstwerken wirkende Gesamtbild, zuweilen extendierend vom Boden bis unter die Decke.

Wie ist das Vorgehen?

  • Stellen Sie zunächst Ihre verschiedenen Bilder nach gewünschten Inhalten, Themen oder Farben zusammen; treffen Sie eine Auswahl von vielen verschiedenen Formaten, quer, hoch, größer, kleiner!
  • Legen Sie alle dafür in Frage kommenden Bilder auf den Boden; sortieren Sie diese nach Größe von groß nach klein!
  • Legen Sie mit einem langen Band (bei uns rote Kordel) auf einer freien Bodenfläche zwei Linien so über Kreuz, dass für das Gesamtbild jeweils eine 1/3 und 2/3 Fläche angedacht wird!
  • Legen Sie nun Ihre Exponate in gleichmäßigem Abstand entlang der Linien. Beginnen Sie mit den größeren Formaten am Kordelkreuz. Die kleiner werdenden Exemplare werden immer nach außen im gleichen Abstand beliebig angesetzt.
  • Prüfen Sie nun, ob Sie die gelegte Kreuzlinie, entlang dieser die Bilder gelegt sind, immer noch deutlich zu sehen ist! Sind Sie mit Ihrem gelegten Entwurf zufrieden, dann halten Sie das Ganze mit einem Foto fest.
  • Übertragen Sie nun die gelegte Linie (rote Kordel) an die gewünschte Wand, so dass auch dort die 1/3 und 2/3 Raum-Aufteilung berücksichtigt bleibt; stabilisieren Sie diese Kordellinien mit Stecknadeln!
  • Übertragen Sie nun Bild für Bild von Innen nach außen aufhängend an die Wand und nehmen Sie am Ende den Faden ab! Erkennen Sie in Ihrer Gestaltung nach wie vor die Kreuzlinien?

Sie sind MOTIVIERT ZUR UMSETZUNG? Dafür zeigen Arthur Knobelspieß und Christian Beck die Schritte der Petersburger Hängung exakt auf:

Und unser LIEBLINGSBILD … as to what my favorite piece … ?
Wir hängen SOLITÄR!

Was ist Hängung SOLITÄR? Das besondere und nicht selten auch das exklusiv gerahmte und damit subjektiv kostbarste aller Stücke rechtfertigt selbstverständlich einen exponierten Platz und den ohne Konkurrenz.

Eine schlichte Tapete oder entsprechende Wandfarbe kann die Wirkung dieses Exponats durchaus unterstützen. Wird das Kunstwerk sozusagen „gehalten“ von einem Möbelstück, wie z. B. dem in seiner Formensprache sehr reduziert gestalteten Sideboard oder einer Schubkastenkommode, beides Modell NEX von PIURE, die wir im Einrichtungshaus aktuell in der Kombination schwarz und weiß zeigen, wird Wohnen mit KUNST Wirklichkeit.

WORAUF ACHTEN, wenn „SOLITÄR“ gehängt wird!

  • Je weniger breit das Möbelstück als unterstützender Rahmen ist, umso zentraler hängen wir das einzelne Bild darüber . Über einem längeren Sideboard wird dieses bevorzugt asymmetrisch verortet.
  • Lassen Sie bei der Hängung eines großen Bildes zwischen der Board-Oberkante und dem Bildrahmen nicht mehr als 10 – 15 cm Platz. Das Bild wirkt zusammen mit dem Möbelstück „gehalten“ bzw. „geerdet“.
  • Bei einem niedrigeren Board und einem eher kleineren Solitärstück ist asymmetrisch und ein etwas größerer Abstand zum Sideboard angesagt.
  • Übrigens ein sehr großes Einzelstück von 150 auf 150 cm, sehr tief gehängt, kann einem davorstehenden Möbel, einer kleinen Bank oder einem Hocker, eine gekonnte Kulisse bieten ohne, dass die Wirkung der großformatigen Kunst verloren geht oder gar beeinträchtigt wird; im Gegenteil kann diese ART von Kulisse eine gelungene Symbiose darstellen.
  • Und schließlich … warum sollte ein großes SOLITÄRSTÜCK nicht auch ganz solitär und damit ausdrucksstark hinter einem leicht von der Wand abgerückten Sofaelement am Bonden stehend seine Wirkung zeigen können?

PROBIEREN SIE ES AUS!

WANDGESTALTUNG UND KUNST nehmen wir beim EINRICHTEN, WOHNEN und WOHLFÜHLEN sehr ernst!
Gerne übernehmen wir für Sie Ihre persönliche perfekte Wandgestaltung, weil WOHNEN mit KUNST so schön sein kann.

Nehmen Sie uns beim WORT!

„Dahinter bauen wir das Mee(h)r“ – Sommer 2020

„Und dahinter bauen wir das Mee(h)r“ … Sommer 2020

Für die schönsten Wochen des Jahres haben SIE und WIR es verdient, Stunden der Erholung in einer uns angenehmen und sinnlichen „Behausung“ zu verbringen.

Das Jahr 2020 stellt uns auch im Sommer vor Herausforderungen, … die wir uns noch vor Wochen anders vorgestellt hätten.

Wir von der WOHN-STORY TAUSCH wünschen Ihnen Kreativität beim Finden von Entspannung und einer dafür entsprechenden „Behausung“!

Mit der wöchentlichen WOHN-STORY machen wir im Juli eine Sommerpause und melden uns wieder zum 01.08.2020.

Lassen Sie uns unser Sommermotto umsetzen:

„Dahinter schaffen wir das Mee(h)r … für Sie und Ihr zu Hause“

SIE erhohlen sich zu Hause? … Unser Tipp aus der 50%-Ecke: Mit dem klassischen Naturleder-Sofa HULB von Montis, in sandfarbenem Leder im Einrchtungshaus stehend, schaffen SIE IHRE private WOHN-INSEL über den Sommer hinaus!

Wieder zurück zur INSEL…

Das Einrichtungshaus TAUSCH ist während der ganzen Sommermonate geöffnet und gerne planen wir mit Ihnen das gewisse „Mee(h)r für Ihr zu Hause!

SIE denkt … ER denkt – Wir denken GAIA

Wie denken Sie und Er über Wohnen? … Ein weites Feld?
SIE denkt …. Er denkt … Ambition und Funktionalität mit GAIA

SIE denkt …

  • … doppelt so häufig als ER darüber nach, wie die Wohnung schöner gestaltet werden könnte
  • … es sei Genuss, von schönen und ganz persönlichen Dingen umgeben zu sein

ER denkt …

  • … zumindest jeder 2. Mann, dass in der Wohnung am besten alles bleiben sollte, wie es ist
  • … dass seine Wohnung primär funktional und praktisch sein soll und möglichst wenig darin umgestaltet werden sollte

Zusammengefasst stellt sich die Frage, ob hier eine „wohnliche Atmosphäre“ einer „reduzierten Funktionalität“ gegenübersteht? D.h. während MANN auf Reduktion und Wesentliches Wert legt, möchte FRAU z.B. mit Textilien, angenehmem Licht usw. Atmosphäre zum Ausdruck bringen. Ja, sie liebt ihre persönlichen Dinge, mit denen sie sich reichlich und gerne umgibt.

Wir denken … anders, weil der Mensch, FRAU und MANN, sich nicht an vorgegebenen und dazuhin gender-geleiteten Wohnbedingungen und Wohnleitbildern anzupassen orientiert, sondern seine eigene Wohnsituation nach persönlichen Präferenzen gestaltet und damit seiner Persönlichkeit Ausdruck verleiht. Also stehen, wenn es um Wohnen und Leben geht, nicht „Frau“ oder „Mann“ im Fokus, sondern der Mensch, der individualistische und gerne lustvoll wohnende Mensch!

Nun zu GAIA: Ganz im Gegenteil zum aktuellen Trend, zu minimalistischem Design, hat der Stuhl GAIA von KFF einen sehr femininen und sinnlichen Touch. Es war eine Blume, in deren Blütenblätter die Designerin Monica Armani sich vorstellte, sich hineinfallen zu lassen.

GAIA, entworfen von der italienischen Designerin Monica Armani, steht im Einrichtungshaus in geselliger Runde um den Tisch YOHO von Girsberger mit Stuhl- und Bankfamilie GAIA – LINE.

Weil der Stuhl GAIA mit seiner auffangenden und weichen Polsterung, seiner großzügigen Sitzfläche und den flexibel in sieben separat gepolsterten Rückenelementen unterteilten Lehne Charme, Schönheit aber vor allem auch Komfort und Flexibilität verleiht, würden wir dieses Sitzmöbel gerne IHM und IHR vorstellen! Niemand Anderem als Monika Armani ist mit GAIA das Ergebnis eines Crossovers organischer und ergonomischer Formen gelungen, ein Sitzen, das SIE und IHN zusammenführt und Ihrer Persönlichkeit individuell Ausdruck zu verleihen mag.

Übrigens: Am Thema „Wie Paare wohnen“, unter anderem in Zusammenhang mit der Frage, weshalb klassische Geschlechterverhältnisse bezogen auf Wohnen einer derartigen Persistenz unterliegen,  forscht die Universität Basel seit nun mehr fast 10 Jahren.

Wir im Einrichtungshaus TAUSCH freuen uns auf SIE und Ihren Besuch!
SIE und ER schauen und entscheiden gemeinsam…

So schläft Deutschland – LATTOFLEX

Ja, damit wir in der Wohn-Story auch mal darüber „gesprochen“ haben: So schläft Deutschland! – Ohne und mit LATTOFLEX. Rückenschmerzen müssen nicht sein!

Können Sie sich vorstellen, dass in Deutschland 54% selten oder nie zufrieden sind mit ihrem Schlaf? Laut einer an 7.386 Personen im Jahr 2019/2020 durchgeführten, also validen Studie, leiden 61% aller Befragten am Morgen beim Aufstehen unter erheblichen Rückenschmerzen. Nur 34 % der in der Studie untersuchten Personen haben diese Schmerzen bereits beim abendlichen Zubettgehen!

Lässt dieses Ergebnis im Umkehrschluss nicht darauf schließen, dass bei nahezu 30 % aller Befragten die Ursachen für Rückenschmerzen einem unzulänglichen Bett zugeschrieben werden müssen?

Spannend bleibt das Ergebnis der Umfrage auch dahingehend, dass 71% aller Online-Matratzen-Käufer sogar „sehr schlecht“ schlafen. Zur LATTOFLEX-Studie.

Weil wir Dank der Jahrzehnte langen Schlafforschung von LATTOFLEX nicht vergessen haben, wie es sich anfühlt, erholt aufzuwachen, lassen sich viele Rückenschmerze absolut vermeiden!

  • LATTOFLEX, das Bett, das sich auf Ihren Körper einstellt und nicht Ihr Körper auf irgendeine Unterlage!
  • LATTOFLEX, das Bett mit seinem besonderen Komfort, das Sie mit ihren Besonderheiten liegen und schlafen lässt, wie Sie es mögen. …

Übrigens, auch „Polstern“ und „Stopfen“ mit Kissen war gestern! Mit einem sanften Knopfdruck in die gewünschte Position für Lesen, Sitzen, … und Entspannen, insbesondere schmerzfrei!

Zusammengefasst, das absolute Mehr an Körperanpassung, optimale Unterstützung Ihres Körpers und einen gesunden Schlaf!

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns im LATTOFLEX-Studio. Gemeinsam mit Ihnen finden wir das Bett mit der perfekten Körperanpassung, die Sie liegen und schlafen lässt, wie Sie es brauchen!

– Ja, damit wir in der Wohn-Story auch darüber mal gesprochen haben. Herzliche Grüße aus Ihrem Einrichtungshaus in Tübingen!

Rosa-ART – Polsterbank POLO

„Rosa-ART“ – Eine POLO-Polsterbank sowie KUNST „Über-Eck“

Kaum eine Bildergalerie – gehängt „Über-Eck“ – ist derzeit beeindruckender oder von sich selbst sprechender, als die von David Shrigley im Londoner Feinschmeckerlokal „Sketch“, gehängt auf rosafarbenen Wänden in ergänzender Pracht lachs-rosafarbener Samt-Polsterstoffe. … Rosa, rosa und nochmals …

Hier treffen der Künstler David Shrigley mit seinen formreduzierten, krakeligen, geradezu kindlich anmutenden Zeichnungen und den in Großdruck-Textung eher bissigen Ausdrucksweisen, auf die spannungsvolle „Welt des Rosa“ von India Mahdavi, inspiriert vom allerfeinsten Wüstensand des Jordanischen Wadi Rum – ein gigantisches Künstler-Duo.

Diese Farbwelt, die „Rosa-ART“ kann durchaus eine Einladung in eine zauberhafte Welt sein! Dass diese Farbgebung aktuell so on-top ist, dafür hat die Queen of Colours India Mahdavi gut vorgelegt: Ein gelungener Startschuss für das Londoner Drei-Sterne-Lokal. – So viel zu London. …

… Zurück in Tübingen: Mit dem Samt-Polsterstoff AMICA, bei uns im Einrichtungshaus aktuell präsentiert auf der POLO-BANK von Bielefelder Werkstätten, dem Farbton AMICA BW1731-484, werden Träume Jordanischen Wüstensands Wirklichkeit.

David Shrigley beschreibt Kinder als die wahren Künstler, weil sie sich, reicht man ihnen Pinsel und Farbe, frei fühlen und das Blatt füllen. – So die von TAUSCH platzierte Bildergalerie, gemalt von einer Kinder-Kunst-Gruppe, in der Hängung „Über-Eck“.

Geht es um ein passendes, auf Ihre Kunstsammlung und Ihr Wohnambiente abgestimmtes Hängen von Kunst, unterstützen wir vom Einrichtungshaus TAUSCH Sie gerne! Z.B. mit der „Über-Eck“-Hängung.

Mit David Shrigley’s Aussage „Art is something from nothing“ grüßen wir Sie herzlich aus Ihrem Einrichtungshaus in Tübingen!

Demnächst in der Wohn-Story weitere Möglichkeiten der Wandgestaltung mit KUNST.

FARBE und FORM – MESH Ton in Ton

Mit FARBE und FORM – Gestalten mit MESH „Ton in Ton“

„Die Farbe ist als absolut gleichberechtigt neben der Form anzuerkennen.“ Mit diesem Statement setzte der bedeutende Berliner Städteplaner und Architekt Bruno Taut bereits 1920 einen Meilenstein. Platzieren wir das in seiner Formensprache zurückhaltende Sideboard MESH vor eine in derselben Farbe getünchten Wand, „Ton in Ton“, so wird damit auch dem Traut’schen Muss Rechnung getragen.

In unserer Wohn-Story vom 24.04.2020 war von „Ton in Ton“ die Rede. Auf Ihren Wunsch zeigen wir heute ein Beispiel der Umsetzung.

Die Idee bzw. unsere Aufgabenstellung: Ein Gäste- und Arbeitszimmer mit dem drei Meter langen Sideboard MESH von Piure im Farbton English Red, Lack matt P41 vor eine im selben Farbton getünchte Wand, Farbe Gallery Red von Farrow und Ball, zu platzieren. Der übrige Farbton ist ein Off-White, also keinesfalls ein zu harter Weißton.

Mit seinem filigranen Rahmen aus präzise gearbeiteten Aluminiumprofilen und der Semitransparenz, zwischen Offen- und Geschlossenheit, besticht MESH neben seiner klaren Formensprache mit viel Stauraum und Funktion.

Begonnen werden mit den Vorbereitungen von Wand und Boden. Nachdem in Kooperation mit ortsansässigen Fachfirmen die Wände frisch gestrichen und der neue Teppich verlegt ist, wird MESH aufgestellt und der Raum nach vorgegebenem Plan neu angeordnet.

Bei der „Ton in Ton“-Gestaltung sind es die Nuancen und Glanzgrade der verschiedenen Farben, die Tiefenstrukturen für das Auge bilden. Leichte Farbnuancen schaffen das Spannungsverhältnis für unsere Wahrnehmung, insbesondere wenn es darum geht, kleinen Räumen eine größere Wirkung zu verleihen. „Ton in Ton“ kann niemals langweilig sein!

Aktuell on Top sind die „Desert Colours“, die von Mojave-Grau, Sahara-Gelb und Wadi-Rum-Rosa, über das Colorado-Rot bis hin zu sanften Sand- oder Schlammtönen gelangen. Warum nicht an ein warmes Senf-Gelb denken?

Übrigens, wenn es um Ihr atmosphärisches zu Hause geht, unterstützen wir sehr gerne bei der Hängung von Bildern. … Weil Ihre Sammlungen häufig groß und vielfältig sind, die Wände jedoch begrenzt, zeigen und gestalten wir im Rahmen der heutigen Wohn-Story einmal „Um die Ecke gedacht“ – die Bilderhängung „Über-Eck“.

Gerne unterstützen wir Sie in Ihren Ideen, Ihrem zu Hause mit FARBE und FORM – Gestalten „Ton in Ton“ – Wohlgefühl und ein Mehr an Größe und Ausdruck zu verleihen. Wir grüßen Sie heute mit dem Satz von Taut: „Die Farbe ist als absolut gleichberechtigt neben der Form anzuerkennen.“

PS: Demnächst zeigen wir in der Wohn-Story unsere Favoriten der Kunsthängung, ob „In Linie“, „Im Rudel“, „Solitär“ oder „Über-Eck“.

Feeling Home im Office – Daybed FIDU

Feeling Home im Office – erfolgreich und gesünder durch Power-Napping auf dem Daybed FIDU

Erfolgreich und gesund? Wussten Sie, dass nur 15 Minuten Power-Napping, ein kurzes Schläfchen oder Nickerchen am Mittag, die Leistungsfähigkeit um 35 % erhöhen und das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um 30% senken kann?

Effizientes Arbeiten im Homeoffice und das regelmäßige Einnehmen eines Power-Näppchens? – Das Daybed FIDU, die Liege von Signet, unterstützt Sie dabei nahezu genial. Mit dem höhenverstellbaren Kopfteil und der nach hinten klappbaren Rückenlehne machen Sie aus FIDU am Ende des Tages noch einen komfortablen Schlafplatz.

Auch Sie bleiben flexibel und bestimmen, wann und wie Sie Ihr Paket an Extraenergie, Ihr Power-Näppchen, einnehmen … In Zeiten von New York mit dem Anspruch an ein flexibles und mobiles Arbeiten, einer zumindest gefühlten 24/7-Bereitschaft ist es häufig der Schlafmangel, der sich negativ nicht nur auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirkt. Schlafstörungen sind bei Berufstätigen zwischen 35 und 65 Jahren laut Angaben der Technikerkrankenkasse um 66% gestiegen. – Höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen!

Als Geübte/r, können Sie nahezu überall effektiv auftanken!

  • Sie finden Ihren eigenen Auftank-Rhythmus zwischen 12.00 und 15.00 Uhr
  • Ihr Auftanken dauert nicht länger als 15 bis max. 30 Minuten
  • Eine Tasse Kaffee oder Espresso, getrunken vor Ihrer Auszeit, sorgt für Extra-Energie, denn Koffein beginnt nach 20 Minuten zu wirken …
  • Außerdem nehmen Sie nicht an Gewicht zu, da in ausgeglichenem Zustand Heißhunger ausbleibt
  • usw.

Warum haben Menschen inzwischen vergessen, wie es sich anfühlt, erholt den Tag zu gestalten?

Gerne planen wir mit Ihnen einen Ort, an dem Sie flexibel, gesund und ausgeruht den Tag gestalten können.

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